LinkedIn

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Im Bereich der Social-Media-Angebote sticht LinkedIn aus mehreren Gründen heraus:

  1. es ist international
  2. es ist englischsprachig
  3. es ist klar auf professionelle Kontakte ausgelegt

Für Kommunikationsprofis, die über den eigenen Tellerrand herausgucken wollen, ist LinkedIn unverzichtbar. Neben der Möglichkeit, sich mit anderen Profis international zu vernetzen, gibt es hier bei LinkedIn auch spannende Gruppen, aus denen man vielerlei praktische Informationen für die eigene Arbeit herausfiltern kann.

Außerdem bietet LinkedIn zwei verschiedene Möglichkeiten, sich anderen LinkedIn-Mitgliedern besonders zu empfehlen.

Einmal gibt es die „Recommendations“, eine Empfehlung, die man für einzelne oder jeden seiner Kontakte aussprechen kann. Diese wird dann in der eigenen Kontaktliste angezeigt. Und bei dem empfohlenen Kontakt steht, dass man dann als Referenz.

Die zweite Möglichkeit ist das Endorsement: Hat jemand in seinem Profil „Skills“, also besondere Fertigkeiten angegeben, können seine Kontakte mit einem Klick bestätigen, dass man diese Skills hat. Im eigenen Profil wird dann aufgeführt, wieviele LinkedIn-Mitglieder welche Fertigkeit bestätigt haben. Damit ergibt sich eine bessere Glaubwürdigkeit, als wenn jeder nur seine eigenen Fähigkeiten herausstreicht, ohne dass man die tatsächliche Erfahrung erkennen kann. Im Profil eine Mitglieds kann man auch nachschauen, welcher Kontakt welche Fertigkeit bestätigt hat.

Für die Social-Media-Kommunikation bietet LinkedIn einmal die bekannte Statusmeldung, die den eigenen Kontakten mitgeteilt wird und die im Profil angezeigt wird.

Wesentlich wirksamer ist die Veröffentlichung eigener Beiträge, die sich z.B. mit dem eigenen Fachgebiet oder speziellen, andere Mitglieder interessierende Themen beschäftigt. Schafft man es, dieses Thema so spannend oder informativ zu gestalten, dass viele andere Mitglieder von LinkedIn dies lesen, kann man es sogar in den LinkedIn-Newsletter schaffen, der regelmäßig die interessantesten Beiträge vorstellt.

Ein LinkedIn-Profil ist auch ein wichtiger Beitrag für das eigene Reputationsmanagement und das Ranking der eigenen Website oder einzelner Beiträge in den Suchmaschinen. Zunächst kann man das eigene LinkedIn-Profil für Suchmaschinen zugänglich machen. Es findet sich dort schnell relativ prominent im Ranking. Ebenfalls sinnvoll ist es, dafür dem Profil eine spezielle URL zu geben, die im Rahmen der für URL geltenden Regeln frei gewählt werden kann.

Die Aufführung von Links zur eigenen Website bzw. zu eigenen Beiträgen im Profil ist für die Suchmaschinen ein prominenter Backlink, der die eigene Website entsprechend im Ranking nach vorne bringt.

Stand: 12. 09. 2014


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  • LinkedIn: Bildrechte beim Autor

Wolfram Schuchardt

Initiator und Herausgeber von www.kompraxis.de. Kommunikator mit umfassender Erfahrung, angegraut und doch jung geblieben. Autor, Berater, Texter, Redakteur, Lektor - ich bin ein Allrounder mit Hang zum "Reinknien" und einem Faible für das einfache Erklären komplexer Sachverhalte.

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